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Mit * gekennzeichnete Vorträge sind für Volkshochschulen nicht, bzw. nur bedingt, nach  Absprache, geeignet

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Mitternachtsonne

Schweden - Land der Wälder und Seen
Ein Land in das ich immer wieder gerne zurückkehre. Ich mag Schweden wegen der unendlichen Weite und Einsamkeit. Hier kann ich richtig durchatmen, und wirkliche Stille genießen. Meist übernachte ich an Orten ohne jeglichen Lärm unserer Zivilisation. Nur der Wind, das Rauschen der Bäche und die Gesänge der Vögel dringen an mein Ohr. Ungewohnt zuerst, doch traumhaft schön. Kein Fernsehen, kein Radio, keine Zeitung. Also keinerlei Nachrichten oder Informationen, über die ich mich eventuell ärgere, die ich aber doch nicht ändern kann. Das für einige Wochen und ich vermisse nichts. Ganz im Gegenteil, eine tiefe innere Ruhe und Gelassenheit macht sich breit.

Norwegen - zwischen Fjord und Fjell
Über 13 Breitengrade hinweg, erstreckt sich ein Land in dem unstete Geister rasch zur Ruhe kommen. Hier verlieren sich Stress und Hektik wie von selbst. Denn es geht immer langsam voran, auf diesen teils sehr engen und kurvenreichen Strecken. Nach kurzer Zeit tritt Gelassenheit ein und man findet sich wieder in einer Landschaft, deren Schönheit in Europa ihresgleichen sucht. Bizarre Küsten, senkrecht ins Land geschnittene Täler mit tiefblauem Meerwasser gefüllt, Gletscher, menschenleere Hochebenen. So unmittelbar und direkt wie in Norwegen erlebt man Natur nur selten.

Island - entlang der Ringstraße
Island ist das Land vieler Mythen und weniger Menschen. Gerademal 300 000 leben auf einer Fläche von 103 000 km². Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 3 Personen pro km². Vier Fünftel der Insel sind unbewohnbar, sie ist eine der letzten weitgehend menschenleeren Regionen Europas. Nach einem Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln geht es mit der Norönna nach Seyđdisfjörđdur, der wichtigsten Hafenstadt in Ostisland. Von hier aus fahren wir zur Gletscherlagune Jökulsárlón und hier haben wir erste Begegnung mit der Tierwelt, Rentiere laufen uns über den Weg.

Island - von Urgewalten geformt
In diesem Vortrag geht es in erster Linie um die Urgewalten, die diese Insel geformt haben und nirgenwo sonst auf der Welt so gut zu beobachten sind. Immer wiederkehrende Vulkanausbrüche zeugen davon, dass der Prozess noch lange nicht abgeschlossen ist. In den Hochtemperaturgebieten kann man dies an Fumarolen, Geysiren und brodelnden Schlammlöchern gut erkennen.

Die Bretagne - stiller Charme und Riesensteine
Europa ist kaum ein Gebiet an seiner Küste dramatischer gezeichnet und wirkt zugleich im Landesinneren friedlicher als die Bretagne. Das Binnenland ist von verschlafenen Dörfern, einsamen Kapellen und hohen Kirchtürmen geprägt. Die Pfarrbezirke von denen sich die meisten in der Nähe Morlaix befinden sind sichtbarer Ausdruck bretonischer Frömmigkeit. .....Wie Leuchttürme in der Landschaft stehen an der Südküste Großsteine -Menhire- sowie Steinreihen als mysteriöse Zeugnisse einer mehr als 6000 Jahre alten Megalithkultur.

Die Provence - mehr als nur Lavendel
Ein Fest für all Ihre Sinne: Bezaubernde Landschaften, Naturwunder, ein einmaliges Lichtspiel, verwunschene Dörfer, malerische Altstädte, Märkte mit provenzalischen Köstlichkeiten, grüne Kiefern und violette Lavendelfelder betören das Auge und die Sinne. Herber Rosmarin, würziger Knoblauch und feiner Lavendel, strömen beim Gedanken an die Region im Süden Frankreichs unwillkürlich in die Nase. Doch zu einer einzigartigen Landschaft wird die Provence durch mehr als nur Lavendel. Nicht umsonst zählt sie zu den beliebtesten Reisezielen Frankreichs.

Das Stubaital – ein Wintermärchen*
Unsere Reise führt uns diesmal in das wunderschöne Stubaital im Bundesland Tirol Es ist bekannt als Tourismusdestination im Sommer, vor allem aber auch im Winter.  Für Wintersportler ist das Skizentrum „Schlick 2000“ ein wahres Eldorado. Zum schönsten, was man hier erleben kann gehört das Gleitschirmfliegen. Auf der Fahrt zum Gletscher wird die Natur immer eisiger und der Schnee immer höher. Der Wind peitscht uns ins Gesicht. Doch es bietet sich unseren Augen eine traumhafte, fast unberührte Winterlandschaft und wir genießen sie in aller Schönheit.

Norwegen - im Land der Mitternachtsonne
Das Land zwischen Kirkenes und Trondheim ist vor allem Natur, eine Landschaft voller Abwechslung. Wer hier hin kommt sucht mit Sicherheit keinen Großstadttrubel.
An manchen Stellen ist das Land zwischen schwedischer Grenze und Atlantik nur noch wenige Kilometer breit. Ein schmaler Streifen mit fast 2000 Kilometern Länge, das ist Nordnorwegen. Geprägt von einer zerfurchten Küste mit vielen vorgelagerten Inseln, über die im Winter eisige Stürme hinwegfegen. Der Sommer ist kurz. Ende Mai sind noch große Gebiete von Schneeresten bedeckt und Gewässer noch teilweise gefroren. Wenn es wochenlang nicht dunkel wird, kann man leicht die Zeit vergessen. Den Norden dieses Landesteils prägen die Sami, Skandinaviens Ureinwohner. Ihre Traditionen sind noch höchstlebendig.